Willkommen...

...auf der Seite der Hochschulgruppe für Tiere! :o)

 

 

Du hast Interesse an Tierrechtsarbeit und würdest gern mal bei Venga reinschnuppern? Kein Problem! Schreib uns einfach eine kurze Email, damit wir Dir Ort und Zeit unseres nächsten Gruppentreffens zusenden können.

Neu: Die Vorträge und Rezepte aus der grünen Ernährungswoche "Fressen wir unsere Erde auf?" findest Du hier.

 

Ankündigungen/Demoaufruf

 

In Kooperation mit der ghg*ol wird Venga ab dem 14.05.2012 bei der Ernährungswoche unter dem Thema "Fressen wir unsere Erde auf?" in der Uni aktiv sein! Eine Programmübersicht gibt es auf der Website der ghg. Wir freuen uns auf alle, die beim einen odere anderen Programmpunkt vorbeischauen mögen.

 

Schaut doch auch einmal auf http://www.tierrechtstermine.de

 

 

Unsere Themen im Überblick

(Tipp: Vertiefende Infos zu allen Themen findest du auch bei Die Tierfreunde e.V.)

 

Ernährung

Ob geschlachtete Schweine oder vergaste Küken – ein enormer Teil des Tierleids in unserer Welt geht auf die dramatische Nachfrage der Menschen nach Fleisch und anderen Tierprodukten zurück. Venga informiert daher über die Auswirkungen des Konsums von Fleisch, Eiern und Co. und stellt schmackhafte Alternativen vor. Wenn du Lust hast dich für die Verbreitung der vegetarischen oder veganen Idee einzusetzen, ob gesellschaftlich oder konkret im Speiseplan beispielsweise der Mensa – wo sich 2011 bereits viel getan hat – bist du bei uns goldrichtig. Mehr zu unserer seit Gründung der Hochschulgruppe bestehenden Forderung nach einem regelmäßigen veganen Mensagericht findest du unter Veggie-Mensa. Mit jener Forderung ist Venga Teil einer größeren Bewegung an vielen deutschen Hochschulen. Wo sich überall Gruppen für eine Mensa mit breiterem tierleidfreien Angebot einsetzen, kannst du auf der Seite des Veganen Fortschritts entdecken. Venga unterstützt außerdem die Veggie-Tag-Initiative des Vegetarierbundes. Mehr zur Bielefelder Initiative findest du auf Veggietag Bielefeld.

 

Zirkus

Angekettete Elefanten, verhaltensgestörte Tiger und überhaupt alle Tiere im Zirkus, die Transport, Käfige und Dressur ertragen müssen, sind nichts, was wir tolerieren könnten. Venga ist aktiver Teil eines Bündnisses von mehreren Tierschutz- und Tierrechtsvereinen, sowie politischer Lokalparteien, die ein Standortverbot für Zirkusse mit Tieren in Bielefeld erreichen wollen. Denn auf Bundesebene lassen Verbote auf sich warten, lokal aber konnten andernorts schon Erfolge verbucht werden. Mehr Infos findest du in unseren News oder auf der Seite des Bündnisses für Zirkus ohne Tierleid OWL.

 

Tierversuche

Rund 3 Millionen Tiere leiden und sterben jedes Jahr in deutschen Versuchslaboren. Tendenz steigend. Alle Beteuerungen der Wissenschaft, man wolle Tierversuchszahlen senken, scheinen Lippenbekenntnisse zu bleiben. Eine Venga-Arbeitsgruppe widmet sich speziell diesem Thema. Die vormals eigenständige Hochschulgruppe schloss sich nach langjähriger erfolgreicher Kooperation Venga an und arbeitet unter anderem mit dem Wissen der Ärzte gegen Tierversuche e.V., wählt dabei aber eigene innovative Ansätze der Aufklärung wie etwa eine Ausstellung mit Kuscheltieren. Wenn du besonderes Interesse an dieser AG oder dem Thema hast, empfielt sich ein Blick oder mehr auf die Seite der AG gegen Tierversuche.

 

Bekleidung

Der Kampf gegen die Pelzindustrie erringt in den vergangenen Jahren bemerkenswerte Erfolge – praktisch alle namhaften Kaufhausketten sind aus dem Pelzhandel ausgestiegen. Trotzdem bleibt viel zu tun. Vor allem gilt es, die Aufmerksamkeit auch auf andere Bekleidungsprodukte wie Leder zu lenken, die qualitativ kein geringeres und quantitativ noch erheblich größeres Leiden bedeuten. Venga hat sich diesem Thema in der Vergangenheit in Kooperation mit anderen Gruppen gewidmet, beispielsweise bei einer eindrucksvollen "Alttiersammlung", über die ihr in unseren News oder in einem Zeitungsbericht lesen könnt. Wir wollen das Thema natürlich auch in Zukunft nicht vernachlässigen.

 

Heimtierzucht

Bei der kommerziellen Heimtierzucht gibt es nicht selten extreme Missstände. Ziel dieser Heimtierzucht ist häufig der wirtschaftliche Profit und das Erreichen eines Schönheitsideals. Um das Schönheitsideal zu erreichen, sieht man selbst über schwerste Formen der Tierquälerei hinweg. Zudem werden die Tiere im Überfluss gezüchtet, sodass der Ertrag gesteigert wird und keine Einbußen beim Profit eingerechnet werden müssen, falls ein Tier nicht dem angestrebten Zuchtziel entspricht. Erreicht ein Tier das angestrebte Schönheitsideal nicht, kommt es häufig vor, dass es aussortiert und getötet wird. Die Lebensqualität der Überlebenden ist durch schlechte Haltungsbedingungen und später oft noch durch die Gesundheitseinschränkungen durch Qualzucht dramatisch eingeschränkt.

Wir haben uns daher zum Ziel gesetzt, über diese Missstände aufzuklären und den Zusammenhang zwischen Kauf und Missständen zu verdeutlichen. Sinnvoll ist beispielsweise, Haustiere aus dem Tierheim zu adoptieren. So gibt man Tieren eine Chance auf ein schönes Zuhause und unterstützt die kommerzielle Zucht nicht. Gerne helfen wir beim Vermitteln von Ansprechpartner_innen, Tierheimen und anderen Institutionen.

 

 

 


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